Mag. Dr. Hannes Mayerl Psychologe Graz Gesundheitsimpuls

Meine Praxis

Als Psychologe bin ich Ansprechpartner für sämtliche Fragestellungen, die Ihre psychische Gesundheit betreffen. Der erste Besuch in einer psychologischen Praxis erfordert erfahrungsgemäß etwas Mut und Überwindung. Daher bin ich bestrebt, Ihnen diesen Besuch so angenehm wie möglich zu gestalten.
Meine Arbeitsweise orientiert sich vorrangig an aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen, wobei Sie als Mensch mit all Ihren Stärken und Schwächen stets im Mittelpunkt stehen. Näheres zu meiner Person sowie meiner aktuellen Lehr- und Forschungstätigkeit an der Medizinischen Universität Graz finden Sie in meinem Lebenslauf und der Publikationsliste.

Logo Psychologie Mayerl bunt

Leistungen

Die psychologische Arbeit in meiner Praxis findet im Normalfall bei Erwachsenen (ab ca. 18 Jahren) und im Einzelsetting statt. Meine Angebote beziehen sich unter anderem auf folgende Bereiche:

  • Stressbedingte Störungen (z.B. psychosoziale Belastungen, Burnout)
  • Depressive Erkrankungen (z.B. gedrückte/gesteigerte Stimmungslagen)
  • Angststörungen (z.B. Panikattacken, Phobien)
  • Schlafstörungen (z.B. Ein-/Durchschlafstörungen)
  • Sucht/Abhängigkeiten (z.B. Alkohol, Tabak, Spielsucht)
  • Psychosomatische Beschwerden (z.B. chronische Schmerzen)
  • Traumafolgestörungen (z.B. Posttraumatische Belastungsstörung)
  • Neuropsychologische Beeinträchtigungen (z.B. Störungen von Wahrnehmung, Aufmerksamkeit, Gedächtnis)
  • u.a.

Erstgespräch Psychologe Hannes Mayerl Graz

Ablauf

Der Erstkontakt erfolgt meist über ein persönliches Erstgespräch in der Praxis. Dieses dauert ca. 50 Minuten und dient zum Kennenlernen, der Klärung offener Fragen und inwieweit weitere Termine sinnvoll sind. Die Kosten für das Erstgespräch und etwaige weitere Einheiten belaufen sich derzeit (Stand 2019, ohne Gewähr) auf 95 Euro für 50 Minuten (bar oder Überweisung). Außerdem steht ein begrenztes Kontingent an Sozialtarifen (z.B. bei geringem Einkommen) zur Verfügung. Beachten Sie auch bitte das Procedere für Terminabsagen!

Eine Kostenrückerstattung durch Ihre gesetzliche Krankenversicherung ist derzeit leider noch nicht möglich (siehe Petition). Bei manchen privaten Zusatzversicherungen gibt es jedoch eine Rückerstattung. Klären Sie dies bitte mit Ihrem Versicherungsträger ab. Behandlungskosten können (teilweise) aber als außergewöhnliche Belastungen steuerlich geltend gemacht werden (weitere Infos).

Klinische Psychologie

Das Tätigkeitsfeld der Klinischen Psychologie umfasst die Diagnostik und Behandlung von psychischen Auffälligkeiten sowie psychisch bedingten Leidenszuständen. Studien zufolge erkrankt weltweit ca. 1/3 der Allgemeinbevölkerung zumindest einmal im Laufe des Lebens an einer psychischen Erkrankung [1]. Die am häufigsten anzutreffenden psychischen Erkrankungen betreffen Angststörungen, depressive Erkrankungen und Abhängigkeiten/Sucht.

Diagnostik und Gutachten: Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile!

Diagnostik

Zu Beginn erfolgt meist die klinisch-psychologische Diagnostik. Diese hilft dabei, eine eventuelle Erkrankung einzugrenzen und mögliche Ursachen für die Entstehung einer Störung zugänglich zu machen. Unter Zuhilfenahme des Wiener Testsystems (WTS 8) sowie des Hogrefe Testsystems (HTS 5) können eine Vielzahl an Fragestellungen bearbeitet werden:

  • Intelligenz und Persönlichkeit
  • Ressourcen und Stressverarbeitung
  • Psychische Erkrankungen
  • Kognitive Defizite (z.B. bei Demenz, Multipler Sklerose, nach einem Schlaganfall usw.)
Klinisch-psychologische Behandlung: Die Reise beginnt

Behandlung

Aufbauend auf der Diagnostik erfolgt die klinisch-psychologische Behandlung. Die Behandlungsmethode orientiert sich dabei an der Art und Schwere der Erkrankung sowie den Stärken und Schwächen der betroffenen Person. Beispiele für klinisch-psychologische Behandlungsansätze:

  • Analyse der eigenen Verhaltensweisen mit Hilfe verhaltenstherapeutischer Techniken
  • Modifikation automatischer Denkmuster und Überzeugungen mit Hilfe kognitiver Techniken
  • Exploration des emotionalen Erlebens durch Techniken der Emotionsfokussierten Therapie
  • Training kognitiver Fähigkeiten

Gesundheitspsychologie

Der Tätigkeitsbereich der Gesundheitspsychologie umfasst die Umsetzung von Maßnahmen zur Förderung der psychischen, sozialen und körperlichen Gesundheit. Im Mittelpunkt stehen dabei Interventionen zur Aktivierung nützlicher Fähigkeiten und persönlicher Ressourcen. Häufig anzutreffende gesundheitspsychologische Maßnahmen lassen sich in folgende Bereiche unterteilen.

Stress Burnout Psychologe Hannes Mayerl Graz

Stress

Stress ist allgegegenwärtig. Entscheidend ist, wie wir damit umgehen. Ziel soll sein, die Anzeichen von Stress frühzeitig wahrzunehmen und mögliche negative Folgen auf den Organismus abzuwenden. Folgende Interventionen bieten sich an:

  • Stressmanagement
  • Entspannungstechniken
  • Neubewertung stressauslösender Situationen
  • Biofeedback
Gesundheitspsychologie Psychologe Hannes Mayerl Raucherentwöhnung Graz

Gesundheitsverhalten

Ein gesundheitsförderlicher Lebensstil stellt eine wichtige Basis für unser psychisches und körperliches Wohlbefinden dar. So manche Verhaltensweisen haben sich über Jahre oder Jahrzehnte entwickelt und sind daher besonders schwer zu verändern. Typische gesundheitspsychologische Interventionen:

  • Raucherentwöhnung
  • Reduktion übermäßigen Alkoholkonsums
  • Strategien für einen gesunden Schlaf

Biofeedback

Biofeedback ist eine etablierte Methode, um automatisch ablaufende körperliche Prozesse zugänglich zu machen. Mit Hilfe von Sensoren werden physiologische Parameter (z.B. Herzfrequenz oder Muskelanspannung) gemessen und auf einem Bildschirm rückgemeldet. Dadurch wird es möglich, aus dem Gleichgewicht geratene Körperfunktionen zu identifizieren und durch gezieltes Training zu verändern. Zum Beispiel führen belastende Situationen häufig zu einer Anspannung im Nackenbereich oder Veränderungen in der Atmung (z.B. Hyperventilieren). Solche automatischen Reaktionen können ermittelt und mit Hilfe bestimmter Techniken kontrolliert werden. Biofeedback hat keine speziellen Risiken oder Nebenwirkungen, es erfordert jedoch etwas Übung.

Stressprofil Biofeedback

Körperliches Stressprofil

Zu Beginn wird ein psychophysiologisches Stressprofil erstellt. Dabei werden folgende Parameter erfasst:

  • Muskelspannung (z.B. im Nacken oder an der Stirn)
  • Atmung
  • Herzfrequenz
  • Hautleitwert
  • Temperatur am Finger
Diese Parameter werden in einer Ruhephase und auch während sowie nach einer Stressphase (ausgelöst z.B. durch eine Konzentrationsaufgabe) gemessen. Jeder Mensch zeigt dabei ein sehr individuelles Stressmuster.

Biofeedbacktraining

Biofeedbacktraining

Auf Basis des Stressprofils werden dann maßgeschneiderte Behandlungspläne erstellt. Die betroffene Person lernt, die eigentlich automatisch ablaufenden Prozesse zu kontrollieren. Häufige Einsatzbereiche:

  • Chronische Verspannungen oder Schmerzen
  • Spannungskopfschmerz
  • Stressbedingte Störungen (z.B. Schlafstörungen)
  • Angststörungen
  • Depressive Störungen
  • Bluthochdruck, Morbus Raynaud, Reizdarmsyndrom
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Lebenslauf

  • 2007-2013 Diplomstudium der Psychologie (Mag.rer.nat) an der Universität Klagenfurt
  • 2012-2013 Diplomarbeit an der Abteilung für Allgemeine Psychologie und Kognitionsforschung: Der Einfluss von Vorurteilen auf Wahrnehmung und Aufmerksamkeit
  • 2013-2018 Universitätslektor am Institut für Psychologie der Universität Klagenfurt
  • 2013–2014 Postgraduelle Ausbildung zum Klinischen Psychologen und Gesundheitspsychologen (Schwerpunkt: Klinische Neuropsychologie)
  • 2014 Eintragung in die Liste der Klinischen Psychologen und Gesundheitspsychologen des Bundesministeriums für Gesundheit
  • seit 2014 Universitätsassistent am Institut für Sozialmedizin und Epidemiologie der Medizinischen Universität Graz
  • 2015-2018 Doktoratsstudium der Medizinischen Wissenschaft (Dr.scient.med.) an der Medizinischen Universität Graz
  • 2015-2018 Dissertation am Institut für Sozialmedizin und Epidemiologie: Work, Stress and Health
  • ab 2020 Klinischer Psychologe und Gesundheitspsychologe in freier Praxis in Graz

Lehrtätigkeit am Institut für Psychologie der Universität Klagenfurt

  • 2013-2017 VO Statistik I+II
  • 2013-2017 VP Übungen zur Statistik I+II
  • 2018 VO Erhebungs- und Auswertungsmethoden der Psychologie

Lehrtätigkeit am Institut für Sozialmedizin und Epidemiologie der Medizinischen Universität Graz

  • seit 2018 SE Determinanten von Gesundheit und Krankheit

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Ausgewählte Publikationen und Konferenzbeiträge

  • Mayerl, H. et al. (2019). Modeling effects of newspaper articles on stereotype accessibility in the shooter task. Social Cognition, 37, 571-595, doi:10.1521/soco.2019.37.6.571
  • Mayerl, H. et al. (2017). The moderating role of personal resources in the relationship between psychosocial job demands and health: A cross-sectional study. BMJ Open, 7:e015710. doi:10.1136/bmjopen-2016-015710
  • Mayerl, H. et al. (2017). Exploring differential health effects of work stress: A latent class cluster approach. PeerJ, 5:e3106. doi:10.7717/peerj.3106
  • Mayerl, H. et al. (2017). Responses to textual and pictorial cigarette pack health warnings: Findings from an exploratory cross-sectional survey study in Austria. BMC Public Health. doi:10.1186/s12889-018-5342-8
  • Mayerl, H. et al. (2016). The role of personal and job resources in the relationship between psychosocial job demands, mental strain, and health problems. Frontiers in Psychology, 7. doi:10.3389/fpsyg.2016.01214
  • Mayerl, H. et al. (2019, September). The relationship between psychosocial working conditions and depression over time: Disentangling within- and between-person effects. 33rd Annual Conference of the European Health Psychology Society, Dubrovnik, Kroatien. Abstract
  • Mayerl, H. et al. (2018, September). Differential effects of diverse constellations of job demands on workers’ health. 13th European Academy of Occupational Health Psychology Conference, Lisbon, Portugal. Abstract
Meine vollständige Publikationsliste finden Sie hier.

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Impressum

Inhaber:
Mag. Dr. Hannes Mayerl
Praxis Gesundheitsimpuls Graz
Schererstraße 6
8052 Graz
Klinischer Psychologe und Gesundheitspsychologe gemäß BGBl. I Nr. 182/2013
Eintragungsnummern: 10349 und 10346

Bilder/Fotos:
Logo ©Hannes Mayerl | Portraits ©Fotostudio interfoto Wien 2019 | Praxisfoto ©Heike Schneider (Praxis Gesundheitsimpuls)
Alle Fotos und Grafiken sind urheberrechtlich geschützt.

Diese Website wurde mit größtmöglicher Sorgfalt erstellt und der Autor übernimmt keinerlei Gewähr für die Aktualität, Vollständigkeit und Korrektheit der bereitgestellten Informationen auf dieser Website oder der verlinkten Seiten.

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Datenschutzerklärung

Verantwortlicher für die Datenverarbeitung gemäß Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) ist:
Mag. Dr. Hannes Mayerl
Praxis Gesundheitsimpuls Graz
Schererstraße 6
8052 Graz
Klinischer Psychologe und Gesundheitspsychologe gemäß BGBl. I Nr. 182/2013
Eintragungsnummern: 10349 und 10346

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E-Mail: kontakt@psychologie-mayerl.at
Telefon: 06645031468

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Ich bewahre Daten nicht länger auf als dies zur Erfüllung meiner vertraglichen bzw. gesetzlichen Verpflichtungen und zur Abwehr allfälliger Haftungsansprüche erforderlich ist.

Quelle: Berufsverband Österreichischer Psychologen (Datum: 08.11.2018)

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Quelle: Berufsverband Österreichischer Psychologen (Datum: 08.11.2018)

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